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Persönliche Computerspiele-Historie, Übersicht

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Teil I: Klassiker

Auch wenn ich ein relativ unregelmäßiger Computerspieler bin, waren meine Anfänge noch mit Snake auf einem grünlich flimmernden Monitor.

Mit den Jahren hat man dann doch einiges gespielt (wenn man so eine Liste erstellt merkt man erst wie viel) und weil ich letztens ins reminiszieren kam, wollte ich eine kommentierte Liste meiner Spielelieblinge herausbringen.

Beim Zusammenstellen sind es dann doch so viele geworden, dass ich sie lieber auf mehrere Blogeinträge verteile, nach Genre. Die Links werde ich dann hier nach und nach ergänzen.

Es war gar nicht so einfach eine sinnvolle Einteilung der Genres zu finden.

Klassiker sind bei mir hauptsächlich DOS-Spiele, aber der Übergang ist fließend.

Sport ist fast selbsterklärend und noch mit am einfachsten, aber wohin mit einem Flugsimulator? Bei mir gehört er noch mit zum Sport.

Simulationsspiele sind bei mir hauptsächlich Wirtschafts- und Lebenssimulationen, aber hier ist der Übergang nicht nur zur genannten Flugsimulation fließend, sondern noch viel mehr zu Strategiepielen.

Strategiespiele zeichnen sich für mich dadurch aus, dass ein (wichtiger) Teil des Spiels der direkten Konfrontation mit einem Gegner gewidmet ist. Die Frage wäre hier zum Beispiel, ob Anno eher eine Simulation oder ein Strategiespiel ist. Anno 1602 könnte man zum Beispiel sehr gut als Simulation spielen, die letzten Teile fallen vermutlich deutlicher unter Strategie.

Adventures sind auch relativ klar, man muss Rätsel lösen und die Geschichte macht einen wichtigen Teil aus.

Allerdings gibt es mittlerweile ziemlich viele Vertreter des Typs Action-Adventure, weswegen ich diesen Typ in eine eigene Kategorie genommen habe. Hier ist die Geschichte und ihre Rätsel immer noch wichtig, aber wird durch häufigere Lauf/Flucht und andere Echtzeit-Action ergänzt. Zur Unterscheidung ist mir hier wichtig, dass diese Geschicklichkeitseinlagen häufiger im Spiel vorkommen.

Der Übergang zu nicht ganz typischen Rollenspielen ist hier wieder fließend. Bei Rollenspielen macht die Geschichte ja normalerweise auch einen wichtigen Teil aus, aber hier wird ein wichtiger Augenmerk auf die Charakterwerte und Ausrüstung gelegt. Man erlernt mit seinem Charakter (häufig auch mit mehreren) neue Fähigkeiten, nachdem man sich diese durch Erfahrung und Quests erarbeitet hat.

Diese Aspekte sind aber auch immer häufiger bei Shootern zu finden. Ursprünglich gab es die klassischen Ego-Shooter (1st-person-shooter), oft wenig Geschichte, ein paar Waffen und einige nacheinander betretene „Levels“. Weil aber gerade eine nette Story immer häufiger gefordert wird – man will ja schließlich wissen, warum man sich durch die Monstermassen schießt – und ein ausbaubares und damit individualisierbares Charaktersystem auch nett ist, werden sie in letzter Zeit häufiger mit den Rollenspielen in Verbindung gebracht (auch wenn sie dem klassischen Rollenspiel-System nicht wirklich nahe kommen, außerdem ist hier der reine Actionanteil immer noch wesentlich größer).

Die Shooter-Kategorie musste ich durch eine Action-Kategorie ergänzen, weil ein paar Spiele sich einfach schlecht einteilen lassen. GTA sei hier genannt, die letzten Teile haben einen enormen Story-Anteil. Dieses OpenWorld-Spiel ist kein Rollenspiel, aber ein reiner Shooter ist es auch nicht. Die übergeordnete „Rest“-Kategorie Action muss deswegen für diese Querulanten herhalten.

Die Links:

Teil I: Klassiker

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Verfasst von - 1. Mai 2011 in Spiele

 

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